HACCP-Software für die Gastronomie
HACCP ist Pflicht, bringt aber nichts, wenn du es auf Papier machst: Listen, die nachträglich ausgefüllt werden, Ordner, die niemand wiederfindet, und ein Kontrolleur, der genau die eine Aufzeichnung sehen will. Digital kostet das weniger Zeit und ist jederzeit nachweisbar.
Was digital besser läuft
Aufgaben erscheinen genau dann, wenn sie fällig sind, mit dem Namen der zuständigen Person. Temperaturen, Rückkühlungen und Reinigungsrunden hältst du mit wenigen Klicks fest, und das System überwacht die Grenzwerte. Liegt eine Messung außerhalb der Norm, fragt das System nach der Korrekturmaßnahme, bevor die Aufgabe abgeschlossen werden kann, denn genau das will ein Kontrolleur sehen.
Haltbarkeitsetiketten, die sich selbst ausfüllen
Beim Verpacken druckst du ein Etikett mit Produktname, Zubereitungsdatum, Mindesthaltbarkeitsdatum und Zubereiter. Da das Etikett aus dem Rezept kommt, stimmt die Bezeichnung immer, und niemand muss mit einem Stift schreiben. Die Dokumentation läuft automatisch mit.
Wiederfinden ohne Suchen
Alle Aufzeichnungen lassen sich nach Tag, Standort und Mitarbeiter durchsuchen. Bei einer Kontrolle zeigst du, was gemessen wurde, wann, und was unternommen wurde, wenn etwas abgewichen ist. Das erspart Stress und spart Zeit bei der Vorbereitung eines Audits.
Mehrere Standorte
Arbeitest du mit mehreren Betrieben, siehst du pro Standort, ob die Aufgaben erledigt sind und wo es hakt, ohne dass du alle anrufen musst. Dein Team sieht jeweils nur seinen eigenen Standort.
Fragen? Schreiben Sie an hello@horecagpt.com oder rufen Sie +31 24 360 59 14 an.
Kostenlos starten So funktioniert esHäufige Fragen
Ist eine digitale HACCP-Dokumentation erlaubt?
Ja. Das Gesetz schreibt vor, dass du die Lebensmittelsicherheit beherrschst und nachweisbar dokumentierst, nicht auf welchem Medium. Digitale Dokumentation ist erlaubt und in der Praxis leichter nachweisbar als Papier, da Datum, Uhrzeit und Mitarbeiter automatisch erfasst werden.
Welche Aufzeichnungen muss ich führen?
Das hängt von deinem Betrieb und dem Hygienekonzept ab, das du befolgst, aber meist geht es um Wareneingangskontrolle, Kühl- und Gefriertemperaturen, Kerntemperaturen beim Zubereiten, Rückkühlen, Reinigung und Haltbarkeit. KitchenOps stellt diese Aufgaben bereit und speichert, was gemessen wurde.
Was passiert, wenn eine Temperatur außerhalb der Norm liegt?
Das System fragt nach einer Korrekturmaßnahme, bevor die Aufgabe abgeschlossen werden kann, zum Beispiel das Produkt entsorgen oder rückkühlen. So wird nicht nur die Abweichung dokumentiert, sondern auch, was du dagegen unternommen hast.
Brauche ich spezielle Geräte?
Nein, ein Tablet oder Smartphone reicht aus. Für Haltbarkeitsetiketten nutzt du einen Etikettendrucker: Läuft in der Küche bereits ein DYMO oder Argox, lässt sich dieser anschließen.
Aktualisiert: 2026-08-08