Rezepturverwaltung

Rezepturverwaltung für professionelle Küchen

Die Rezeptur ist das Gedächtnis deiner Küche. Steckt sie im Kopf eines Sous-Chefs oder in einem Ordner neben der Durchreiche, verschwindet sie mit ihm und jeder kocht etwas anders. Digitale Rezepturen machen aus jedem Gericht einen festen Standard, mit dem Wareneinsatz gleich dabei.

Vom Foto zur Rezeptur

1. Foto deiner Rezeptmappe oder ein PDF
2. Zutaten, Zubereitung und Allergene herausgelesen
3. Wareneinsatz mit deinen eigenen Einkaufspreisen verknüpft
4. Bereit für die Küche, auf dem Tablet

Auch eine komplette Karte liest du auf einmal ein.

Ein Tag in deiner Küche.

  1. 11:30

    Leg ein Gericht an, und in 30 Sekunden kennst du deinen Wareneinsatz.

    Die KI rechnet mit deinen Einkaufspreisen. Allergene und Preisempfehlung gibt es gleich dazu.

    Leg ein Gericht an, und in 30 Sekunden kennst du deinen Wareneinsatz.
  2. 17:00

    Das Rezept groß am Pass.

    Schritt für Schritt, mit mitlaufendem Timer.

    Das Rezept groß am Pass.

Echte Screens aus der App, mit einem erfundenen Betrieb.

Warum das heute dringender ist als vor fünf Jahren

Achtzig Prozent der Gastronomen nennen den Personalmangel als größtes Problem, und der löst sich kurzfristig nicht von selbst. Das bedeutet: kleinere Teams, häufiger mit Aushilfen und neuen Mitarbeitern. Eine Küche, die auf mündlicher Übergabe basiert, kostet dann jede Woche Zeit und Qualität. Steht das Gericht mit Foto, Mengenangaben und Zubereitungsschritten auf dem Bildschirm, kann auch jemand, der erst kurz dabei ist, das Gericht so zubereiten, wie es sein soll.

Was in einer Rezeptur stehen sollte

Zutaten mit exakten Mengen, die Zubereitungsschritte, die Ausbeute und die Portionenanzahl, Allergene und ein Foto vom Teller, so wie er aussehen soll. KitchenOps ergänzt das um den Wareneinsatz pro Portion, der sich automatisch an deine Einkaufspreise anpasst, plus die Marge bei deinem aktuellen Verkaufspreis.

Neue Gerichte in Minuten

Du beschreibst ein Gericht oder machst ein Foto, und das System erstellt die Rezeptur: Zutaten, Zubereitung, Allergene und den Wareneinsatz auf Basis deiner eigenen Einkaufspreise. Du entscheidest, was am Ende drinsteht, aber die Eingabearbeit musst du nicht mehr selbst machen.

Von der Rezeptur in die Küchenpraxis

Rezepturen skalieren mit der Portionenanzahl mit, auch dezimal, und fließen direkt in die Mise-en-Place-Listen und die Produktion ein. Beim Verpacken druckst du ein Haltbarkeitsetikett mit Produktname, Datum und Zubereiter, damit die HACCP-Dokumentation sofort stimmt, ohne zusätzlichen Aufwand.

Aktualisiert: 2026-08-09

Häufige Fragen

Kann ich meine bestehenden Rezepte übernehmen?

Ja. Wir importieren aus PDF, Word, Excel und sogar aus dem Foto eines ausgedruckten Rezeptordners. In der Praxis steht eine komplette Karte innerhalb eines Nachmittags, inklusive Verknüpfung mit deinen Einkaufspreisen.

Sieht mein Team die Rezepturen in der Küche?

Ja, auf Tablet oder Handy direkt in der Küche, mit einem Kochmodus, der die Schritte groß anzeigt und die Mengen automatisch an die Portionenanzahl anpasst, die du zubereitest.

Werden Allergene automatisch aktualisiert?

Allergene sind pro Zutat festgelegt und werden automatisch in jedes Gericht übernommen, in dem diese Zutat vorkommt, auch in Grundrezepten. Ändert sich eine Zutat, ändert sich die Allergenliste aller betroffenen Gerichte gleich mit.

Was kostet eine Rezeptursoftware?

KitchenOps kostet 139 Euro pro Standort und Monat, zzgl. MwSt., mit unbegrenzt vielen Nutzern. Du kannst es zuerst 14 Tage kostenlos neben deiner aktuellen Arbeitsweise testen.

Schluss mit Raten beim Wareneinsatz.

Teste 14 Tage kostenlos, oder buch eine Demo mit deinen eigenen Rechnungen.

Auch als App fürs Handy.
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